Erlesene Freuden
Adlerstein Verlag
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Hoffnung

auf Leben

von Franz Georg Friemel

ISBN: 9873848211883

80 Seiten, € 7,90

 

Zum Geleit

Als Christen bekennen wir mit unserem Glauben an Gott und an Jesus Christus auch den Glauben an das „ewige Leben“. Da klingen unsere Worte so, als bestünde zwischen dem einen und dem anderen eine unauflösliche Einheit. Heutige Meinungs-forscher sagen uns aber, nicht einmal die Hälfte der befragten Christen in Deutschland glaube so an ein „Weiterleben“ nach dem Tod, wie es nach den üblichen Vorgaben von ihnen erwartet wird. Selbst diejenigen, die treu am Glauben und am Leben mit ihrer Kirche festhalten, würden in dieser Hinsicht anders als früher von Fragen und Zweifeln bedrängt. Sogar von einem Papst - Johannes XXIII - wird berichtet, er habe am Grab seiner Schwester nicht nur gebetet, sondern auch vor sich hin gesagt: „Wehe uns, falls alles nur eine Illusion ist!“

Der diese Worte mithörte, war darüber erschrocken, hat sie aber dann als den Hintergrund einer „gewöhnlichen Mensch-lichkeit verstanden, vor dem Glaube umso heller erstrahle. Erkennen vielleicht auch wir selbst uns als heutige „gewöhnliche Menschen“ in solchen Berichten wie in einem Spiegel? Der Autor der folgenden Seiten, Franz Georg Friemel, weist dazu einen Weg, aus seiner langjährigen Erfahrung als Pastoral-theologe und als Helfer zum Glauben, in behutsamen Schritten, wie es dem „verborgenen Grund“ allen Lebens, dem Urgeheimnis Gottes entspricht, auf das sie hin führen sollen, in „ Andeutungen von Andeutungen“ zu einer „Ahnung der Ahnung“, wie sie uns aus unserer „Hoffnung auf Leben“ und den Erfahrungen, die wir als Menschen machen, aufgehen kann.

Dem Verleger Hans-Jürgen Sträter ist dafür zu danken, dass er sich des Drucks und der Verbreitung dieser kleinen Schrift angenommen hat.

Den Autor, meinen lieben Freund aus langem gemeinsamen Wirken, wird ihr „Erscheinen“ daran erinnern, wie seine Gedanken und Worte bisher schon wie von geheimnisvollen Adlerflügeln getragen Menschen erreicht und zu Begegnungen geführt haben, die er selbst nicht kannte und an die er vorher nie gedacht hatte. Beiden darf ich herzlich wünschen, es möge sich durch das, was der eine geschrieben hat und der andere jetzt „verlegt“, diese wunderbaren Fügungen fortsetzen, die Menschen helfen, in der Welt von heute Glaubende zu werden oder zu bleiben.

Ostern 2012, Siegfried Hübner

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